Logo IBN.png   Der Verein Industrielle Biotechnologie Nord (IBN e.V.) bündelt die in diesem Bereich vorhandenen Expertisen in den fünf norddeutschen Bundesländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein.

Die Biotechnologie gilt als Schüsseltechnologie der Zukunft mit großem Problemlösungspotenzial für fast alle Lebensbereiche. Eine immer wichtigere Rolle spielt dabei die Industrielle oder Weiße Biotechnologie, die das große Potenzial von Enzymen oder Ganzzellsystemen für die nachhaltige Produktion von Feinchemikalien, Nahrungs- und Futtermittelzusätzen, Agro- und Pharmavorstufen sowie von technischen Enzymen und Biokraftstoffen nutzt. Die Industrielle Biotechnologie fungiert dabei als Innovationsmotor, von dem wichtige Impulse für zahlreiche Anwendungsfelder ausgehen.

Logo INNOTECH Initiative   Die INNOTECH-Initiative wurde 2005 von TuTech Innovation GmbH und der hit-Technopark  GmbH & Co. KG ins Leben gerufen, um das Wirtschaftswachstum in der Metropolregion  Hamburg zu fördern. 

"Wir wollen potenziellen Unternehmern ihre Entscheidung zur Gründung erleichtern, ihnen 
in den ersten wichtigen Jahren der Selbstständigkeit zur Seite stehen und sie aktiv 
unterstützen", erläutern die beiden Initiatoren, Dr. Helmut Thamer von TuTech und 
Wolfram Birkel vom hit-Technopark, ihr Engagement.

Mit dem jährlich verliehenen Hamburger INNOTECH-Preis ebnet die INNOTECH-Initiative 
neue Wege zur Förderung einer innovativen Gründerszene in Hamburg. Die INNOTECH-
Summer School rundet das Angebot für Existenzgründer ab. Allen Gründungswillige aus 
dem Hamburger Raum vermittelt der fünftägige Workshop Basis- und Praxiswissen für 
eine erfolgreiche Unternehmensgründung.
Nils Neumann
040 76629-6532
E-Mail

TuTech Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12
21079 Hamburg
INNOTECH-Initiative für Gründer
Logo IKS   Die Innovations Kontakt Stelle (IKS) Hamburg ist Anlauf- und Schaltstelle für alle Kooperationsinteressierten aus der Hamburger Wirtschaft und Wissenschaft. as Beratungs- und Vermittlungsangebot der IKS richtet sich an Unternehmen, Existenzgründer und wissenschaftliche Einrichtungen, die eine Unterstützung/Kooperationspartner für die Umsetzung ihres innovativen Vorhabens – sei es im technischen oder nicht- technischen Bereich – suchen. Das Innovationsnetzwerk der IKS bietet direkte Kontakte zu den wissenschaftlichen Einrichtungen und wichtigen Branchen in Hamburg. 

Folgende kostenfreie Beratungsleistungen bietet die IKS Wirtschaft und Wissenschaft an:

  • zielgerichtete Vermittlung und Vernetzung passender Projektpartner, Experten und weiterer Akteure im Innovationsprozess
  • Gestaltung und Begleitung des Kooperationsprozesses als Moderator
  • Identifizierung des Entwicklungspotentials im Unternehmen
  • Auswahl und Vermittlung von Unterstützungsangeboten in Hamburger Netzwerken

Die Leistungen werden durch Mittel des Europäischen Sozialfonds und durch Eigenmittel der Projektträger finanziert.

IKS Hamburg
040 36138-368
E-Mail

IKS Hamburg
Schauenburgerstraße 49
20095 Hamburg
Map of Schauenburgerstraße 49, Hamburg, Deutschland
Innovations Kontakt Stelle Hamburg
Logo KLEE   Mit dem Projekt KLEE – Klimaanpassung Einzugsgebiet Este – beschreiten die Landkreise Harburg und Stade sowie die Stadt Buxtehude gemeinsam mit TuTech und der TUHH neue Wege, um den Hochwasser- und Gewässerschutz an der Este auf ein ganzheitliches Fundament zu stellen. KLEE, das bis Ende April 2016 läuft, hat das Ziel, ein detailliertes Maßnahmenkonzept zur Anpassung an den Klimawandel für das Einzugsgebiet der Este in den Landkreisen Harburg und Stade zu entwickeln. KLEE wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Bei der TuTech ist Jürgen Becker für KLEE verantwortlich.

Weitere Informationen zum Projekt finden sich auf der Internetseite: www.klee-este.de

Jürgen Becker
Projektleitung
040 76629-6342
E-Mail

TuTech Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12
21079 Hamburg
KLEE – Klimaanpassung Einzugsgebiet Este
Logo KLIMZUG-NORD  

Steigendes Hochwasser an der Elbe, intensivere Schädlingsplagen in der Landwirtschaft und vermehrt vollgelaufene Keller durch Starkregenfälle sind mögliche Szenarien, die zeitnah in Norddeutschland auftreten könnten. 

Das Projekt KLIMZUG-NORD soll bis zum Jahr 2014 Lösungsansätze finden, mit denen künftig Folgen des Klimawandels in der Metropolregion Hamburg begegnet werden kann.

An KLIMZUG-NORD sind 6 Hochschulen, 6 Forschungsreinrichtungen, 11 Behörden und behördennahe Einrichtungen und 10 Unternehmen direkt beteiligt. Hinzu kommen zahlreiche weitere assoziierte Partner. Unterstützt wird das Projekt von allen 8 niedersächsischen Landkreisen und 6 schleswig-holsteinischen Kreisen der Metropolregion.

Der Verbund ist Gewinner der BMBF-Ausschreibung „Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten. Regionen gewinnen im Wettbewerb - die Welt gewinnt mit!" Das fünf Jahre laufende Projekt KLIMZUG-NORD hat ein Gesamtvolumen von ca. 25 Mio. Euro.

Jürgen Becker
040 76629-6342
E-Mail

Arne von Maydell (Öffentlichkeitsarbeit)
040 76629-6116
E-Mail

TuTech Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12
21079 Hamburg
KLIMZUG-NORD - Klimawandel in der Metropolregion
IE Leipzig

Die Forschungs- und Beratungsgesellschaft Leipziger Institut für Energie (IE Leipzig) befasst sich mit technischen, ökonomischen und ökologischen Fragen im nationalen und internationalen Energiemarkt. Dies beinhaltet die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung über die Verteilung bis hin zur effizienten Nutzung sowohl fossiler als auch regenerativer Energien. Dabei werden auch die Auswirkungen auf die Umwelt und volkswirtschaftliche Effekte analysiert.

Die Ergebnisse unserer gemeinsamen Arbeit werden in Form von Gutachten, Markt- und Machbarkeitsstudien, Szenarien, Technikfolgenabschätzungen, Ökobilanzen, Strategieempfehlungen oder auch Energie- bzw. Verkehrskonzepten aufbereitet.

Das IE Leipzig berät öffentliche Auftraggeber ebenso wie private Unternehmen zu anwendungsorientierten Fragestellungen und entwickelt hierzu praxisorientierte Lösungen.

Leipziger Institut für Energie GmbH
0341 224762-01
E-Mail

Leipziger Institut für Energie GmbH
Lessingstraße 2
04109 Leipzig
Map of Lessingstraße 2, 04109 Leipzig, Deutschland
Leipziger Institut für Energie - IE Leipzig
Logo PVA Hamburg   Die PatentVerwertungsAgentur der Hamburger Hochschulen (PVA Hamburg) bietet das rechtliche Know-how für den Wissenstransfer von der Hochschule in die Wirtschaft. 

Die Hamburger Hochschulen praktizieren ein gemeinsames professionelles Erfindungs- und Patentmanagement mit ihrer in der Hamburg Innovation GmbH zentral eingerichteten PatentVerwertungsAgentur.

Die PVA Hamburg wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) im Rahmen der Fördermaßnahme SIGNO Hochschulen sowie durch die Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Wissenschaft und Forschung. Die Koordination liegt bei Hamburg Innovation GmbH.

Markus Kähler
Leitung PVA Hamburg
040 76629-6541
E-Mail

Hamburg Innovation GmbH
Harburger Schloßstraße 6-12
21079 Hamburg
PatentVerwertungsAgentur der Hamburger Hochschulen
Logo ProExzellenzia   Ziel von Pro Exzellenzia ist es, Frauen mit einem maßgeschneiderten Programm in ihrer Karriereplanung zu stärken, sie zu befähigen, zu ermuntern und auch zu begeistern.

Hochschulabsolventinnen, Promovendinnen und Postdocs sollen mit Pro Exzellenzia effektiv und nachhaltig auf ihrem Weg in eine akademische oder außerakademische Karriere unterstützt und für Führungspositionen in Wissenschaft, Wirtschaft oder Kultur umfassend qualifiziert werden.

Pro Exzellenzia ist hochschulübergreifend und richtet sich an Hamburger Hochschulabsolventinnen aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik (MINT-Fächer), Kunst, Musik und Architektur.

Das Projekt Pro Exzellenzia ist am 1. September 2010 gestartet und wird bis zum 31. August 2012 aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und der Stadt Hamburg gefördert. Es wird von Hamburg Innovation GmbH koordiniert.

Logo ReMAT   Kenntnisse im Forschungsmanagement und in der Verwertung von Forschungsergebnissen werden auch für junge AkademikerInnen immer wichtiger. 

Deshalb bietet das Projekt ReMaT Doktorandinnen und Doktoranden aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften wie der Medizin in zweitägigen Workshops eine Einführung in das Wissen an, das heute für die erfolgreiche Durchführung eines Forschungsprojekts oder den Start in eine attraktive Karriere in der Wirtschaft wichtig ist. 

Inhalte des ReMaT Workshops sind unter anderem das Management interdisziplinärer Projekte, das Spannungsfeld zwischen Patenten und Publikationen, die erfolgreiche Akquise von Fördermitteln für das eigene Forschungsprojekt und Möglichkeiten zur Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte oder Geschäfte.