Wie kann Resilienz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gelingen?
Dieser Frage widmete sich eine Hamburger Delegation bei ihrem viertägigen Besuch in der Metropolregion Helsinki.
Im Zentrum standen der Austausch mit führenden finnischen Institutionen und Unternehmen, darunter das VTT Technical Research Centre of Finland, IQM Finland, Hybrid CoE, Elisa, Wärtsilä, WithSecure, ICEYE sowie Temet Finland mit einem Programmpunkt zum Zivilschutz in der Finlandia-Kongresshalle. Ergänzt wurde das Programm durch Round-Table-Diskussionen mit Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik.
Die Delegation zeigte sich besonders beeindruckt davon, wie Resilienz in Finnland als umfassende, gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden und gelebt wird. Staat, Wirtschaft, Forschung und Bevölkerung arbeiten eng zusammen, um Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Diese enge Vernetzung aller Akteure gilt als zentraler Erfolgsfaktor für nachhaltige Sicherheit und Krisenfestigkeit. Der Austausch bot vielfältige Einblicke in innovative Ansätze und fördert den Wissenstransfer zwischen den Regionen.
An der Initiative beteiligt waren: Handelskammer Hamburg, Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven, IHK Nord e.V., IHK Elbe-Weser, Führungsakademie der Bundeswehr, SevenCs GmbH, Flotte Hamburg GmbH & Co. KG, NAEXT GmbH sowie Der Wirtschaftsverein e.V. für den Hamburger Süden.
Kontakt
Philipp Walter
Forschungsmanagement Tutech Innovation GmbH
Tel. 040 76629-6333
E-Mail: walter@tutech.de
“Wir haben wertvolle Impulse mitgenommen, die wir in den deutschen Diskurs um Resilienz einbringen können. Der Besuch hat unseren Horizont deutlich erweitert.”
Philipp Walter, Leiter Forschungsmanagement bei Tutech Innovation GmbH